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Checkliste Medienmitteilung

Medienmitteilung

Schritte Beschreibungen
1. Formelles DIN A4, einseitig bedruckt
Textlänge: 1-1½ Seiten
Zeilenabstand: nicht zu eng, ca. 1,5 Punkt
Breiter rechter Rand (für Bearbeitung/Anmerkungen durch den Journalisten)
Zeichen pro Zeile: 50-60 Zeichen
Gut lesbare Schriftart und -grösse: z.B. Arial in 11 oder 12 Punkt
Linksbündige Textsausrichtung
Logo und Absenderangabe auf der ersten Seite
Datum und Ort nicht vergessen
Direkte Rede deutlich als Zitate kennzeichnen
Komplette Nennung von Namen: Vor- und Zuname, gegebenenfalls Titel und Position
Keine Abkürzungen, Superlative, Redundanzen und Füllwörter
2. Darstellungsformen Nachrichten, Mitteilungen: Objektive Schilderung unter Berücksichtigung der W-Fragen (s. 5.)
Reportagen: Schilderung aus Sicht eines Beobachters/Teilnehmers
Features: Hintergrundberichte
Kommentare: Sollten nur bei besonderen Anlässen verfasst werden, haben einen hohen Multiplikatorwert, sind interpretatorisch (Daten und Fakten werden in einen Zusammenhang gesetzt)
3. Aufbau einer Nachricht Headline: schlagwortartig mit Kernaussage
Topline oder Subline: weitere wichtige Informationen
Teaser oder Einstieg: auch Anreisser oder Lead genannt, Informationen aus Head- und Top- bzw. Subline werden aufgegriffen und kurze Antworten auf die W-Fragen gegeben.
Mittelteil: Informationen und Erklärungen, Einzelheiten und detaillierte Beantwortung der W-Fragen; Gliederung in einzelne Abschnitte mit Zwischentiteln möglich
Schluss: Hintergrund- und Zusatzinformationen über das Unternehmen
Kontaktadresse: Ansprechpartner mit Postanschrift, Telefon, Fax, E-Mail und Internetadresse
Text-Downloadmöglichkeiten
4. Inhalt Ist das Thema der Pressemeldung für die Zielgruppe von aktuellem Interesse?
Werden die W-Fragen beantwortet?
Sind die Informationen nach dem Prinzip der abnehmenden Wichtigkeit gegliedert?
Gibt es persönliche Statements von Kunden oder der Geschäftsführung, die verwendet werden können?
Ist die Medienmitteilung objektiv und nicht werblich verfasst?
Ist der Aufbau übersichtlich?
Sind die aufgeführten Fakten und Informationen nachprüfbar?
Bildmaterial (Fotos, Grafiken) beilegen, ein Bild erklärt mehr als viele Worte.
5. W-Fragen Wer sagt
Was,
Wann,
Wo und
Wie zu
Wem?

oder:
Was passiert (ist Wem passiert)
Wann, Wo, Wie und Warum?